MADYN 2000 ist ein umfassendes Rotordynamik - Programm, das für allgemeine Rotor - Getriebe - Lager - Systeme geeignet ist, mit allen Lagertypen (Gleitlager, Wälzlager und Magnetlager).  
 
Das Programm basiert auf ausgedehnter industrieller Erfahrung seit 1983. Es deckt die Bedürfnisse eines weiten Bereichs von Rotoren ab: Von kleinen Turboladern für Automobile bis zu grossen Wellensträngen für die Stromerzeugung im Bereich mehrerer Hundert bis Eintausend MW. Das Magnetlagermodul geht zurück auf eine Entwicklung im Jahr 1998, die gestartet wurde, um die Bedürfnisse industrieller Anwendungen mit Magnetlagern zu erfüllen. Um mehr Einzelheiten über die Vergangenheit von MADYN 2000 zu erfahren, sei auf die Geschichte von MADYN 2000 verwiesen. Einen Überblick gibt der "MADYN 2000 Flyer" . Einzelheiten zu den letzten Versionen sind aus den "Release Notes" ersichtlich.
 
MADYN 2000 konzentriert sich auf die speziellen Anforderungen der Rotordynamik. Einmalige Unterscheidungsmerkmale im Verglich zu anderen Rotordynamikprogrmmen sind:
  • Die Kopplung zwischen Biege-, Torsions und Axialschwingungen wie sie in Getrieben passiert, kann berücksichtigt werden.
  • Magnetlager können mit bewährten Regelbausteinen wie in realen Systemen modelliert werden. Es besteht die Möglichkeit die Parameter hinsichtlich Dämpfung, Lagerkräfte und Robustheit zu optimieren. Zur Berechnung der Stabilität wird das gesamte System bestehend aus Rotor und Magnetlagersystem berücksichtigt (keine Iterationslösung mit Ersatzsteifigkeiten und Dämpfungen des Lagers).
  • Die nicht-synchrone Charakteristik von Radialkippsegmentgleitlagern kann berücksichtigt werden.
  • Lagerabstützungen und Kopplungen von Lagerabstützungen können mittels Transfer-Funktionen oder Zustandsmatrizen berücksichtigt werden, die gemessen sind oder aus 3D FE Berechnungen z.B. eines Gehäuses stammen.
  • Nichtlineare Gleitlager, Kupplungen sowie allgemeine benutzerdefinierte Nichtlinearitäten können modelliert werden.
  • Die Stabilität gegen Hot Spots unter anderem gegen Lager-Hot-Spots (Morton Effekt) kann berechnet werden.

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